
Tiger Woods glänzt seit dreieinhalb Monaten in Folge seiner außerehelichen Affären durch Abwesenheit auf der US PGA Tour und so mancher mag zurecht bemerkt haben, dass keiner seiner Rivalen die Gunst der Stunde nutzen konnte. Das hat sich geändert, denn mit Ernie Els drängt ein alter Bekannter mit Macht in den Vordergrund.
The Big Easy lautet der Spitzname des Südafrikaners, den er sich mit seinem eleganten und so leicht aussehenden Schwung verdiente. Allein von Erfolg war diese Leichtigkeit bis vor zwei Wochen nicht mehr geprägt. Dann gewann der 40-Jährige bei der CA Championship erstmals seit zwei Jahren wieder ein Turnier. Weiterlesen…

Ernie Els hält seine Topform. Der Südafrikaner, der vor 14 Tagen bei der WGC Championship triumphiert hatte, schickt sich auch beim Arnold Palmer Invitational an, den Siegerscheck mit nach Hause zu nehmen. Vor der Schlussrunde führt er (-10) mit einem Schlag vor Ben Curtis (-9).
Mit -3 für den Tag setzte sich Els oben fest, doch zu euphorisch wollte er sich angesichts der knappen Führung noch nicht feiern lassen. „Es gibt noch eine Menge zu tun“, erklärte Els, der vor seinem Sieg in Doral eine Durststrecke von ganzen zwei Jahren hatte durchmachen müssen. „Doch in bin in einer sehr guten Position, ich muss mich nur auch morgen konzentrieren, gutes Golf zu spielen.“
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Gleich vier Spieler teilen sich nach zwei Runden die Führung beim Arnold Palmer Invitational. Ernie Els war etwas überrascht, dass seine 69 am Ende reichte, um zu diesem Quartett zu gehören. Doch die Fehler der Konkurrenz machten es möglich.
So zum Beispiel Davis Love III, der zwar sieben Birdies auf seiner Runde spielte, aber auch sechs Bogeys verzeichnete und so nur zu einer 71 kam. Dank seiner Runde vom Vortag steht er ebenso wie Els, Ben Curtis – trotz zweier Bogeys zum Start – und DJ Trahan bei -7 und damit an der Spitze.
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Die letzten beiden Jahre hatte sich Davis Love III nicht für das Masters qualifizieren können. Und auch 2010 wird es wegen zu vieler verpatzter Cuts wieder eng.
Der Amerikaner braucht diese oder nächste Woche dringend einen Turniersieg. Beim Arnold Palmer Invitational brachte seine neue Art der Vorbereitung zumindest die Co-Führung nach dem ersten Tag.
Mit einer 66er-Runde sicherte er sich zusammen mit J.B. Holmes (beide -6) die Führung in Bay Hill. Und das, obwohl er sich selbst großen Druck macht. „Man hat das immer im Kopf“, erklärte er auf pgatour.com. „Aber man muss einfach so gut spielen, wie man kann und versuchen, sich nicht zu viele Sorgen darüber zu machen.“
Auf dem Snowboard zum Erfolg?
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Beim PGA-Turnier in Palm Harbor hat Jim Furyk seine Führung nach dem dritten Tag nicht mehr aus der Hand gegeben und seinen ersten Sieg auf der Tour seit dem 29. Juli 2007 gefeiert.
Der Amerikaner, der zum Abschluss eine 69er Runde hinlegte, kam nach vier Runden auf 271 Schläge und war damit um einen Schlag besser als der Südkoreaner K.J. Choi (272). Dritter wurde Bubba Watson (USA/273). Für seinen insgesamt 14. Turniererfolg strich Furyk, der sich in der Weltrangliste auf Rang sechs verbesserte, 972.000 US-Dollar ein.
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